Stoma- und Kontinenzversorgung
Fallbezogenes Patientenmanagement
Patienten
- Patienten mit künstlichem Darmausgang
- Patienten mit künstlichem Urinausgang
- Patienten mit ableitendem Versorgungssystem
- Patienten mit Harn- und Stuhlinkontinenz
- Patienten mit Fistelausgang
prä-operative Phase
- unterstützende Aufklärungsgespräche
- Stomamarkierung
- Anleitung über die Versorgung nach OP und Patientenüberleitung nach Entlassung
post-operative Phase
- psychosoziale Patientengespräche
- Messung der Stomagröße
- Versorgungsauswahl (mehrere Besuche notwendig)
- Handhabung, Pflege und Hygiene des Versorgungssystems
- Anlernen zur Selbstversorgung
- Anlernen pflegender Angehöriger bzw. von Pflegefachkräften – stationär und poststationär
- Lieferung der Erstausstattung und des Zubehörs
post-stationäre Phase/Häusliche Versorgung
- Patientenüberleitung in alle Bundesländer an Fachkräfte mit den gleichen Qualitätsstandards
- Gespräche und Beratung zu allen Aktivitäten des täglichen Lebens, Familie, Sexualität, Freizeit, Beruf
- regelmäßige Besuchsrhythmen für Stoma-Inspektion und Versorgungskontrolle sowie im Bereich der Kontinenzversorgung
- Problemversorgung bei Patienten mit Früh- oder Spätkomplikationen
- Umstellung des Versorgungssystems bei Veränderungen des Stomas oder des Körperbildes, bei Nahrungsunverträglichkeiten oder bei Hautirritationen
- Ernährungshinweise in Kooperation mit dem behandelnden Arzt
- Vermittlung an Selbsthilfegruppen
Wenn Sie mehr Informationen zu Versorgungsmöglichkeiten brauchen
- bei einem künstlichen Darm- und Urinausgang (z.B. Irrigationstraining)
- bei einer Fistel
- bei Harn- und Stuhlkontinenz (z.B. Urinal-Kondom, Analtampons)
- bei Selbstkatheterismus
- bei Harnableitungen, z.B. Nierenfistel, suprapubische Blasenfistel
dann rufen Sie unsere Service-Nummer an.
